Archiv der Kategorie: In eigener Sache
Iuventas Doris Hummer. Über die Jugendpolitik der OÖVP.
Es ist eine Schande. Ein Höhepunkt des Fremdschämens. Jedoch kann bei derartiger Themenverfehlung keine Schadenfreude aufkommen. Es ist vielmehr anzukreiden, wie die oberösterreichische ÖVP Jugendpolitik auffasst. Denn ehrlich gesagt, liebe Mit-Jugendlichen, da können wir einpacken. Und doch kann man sich … Weiterlesen
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Facebook-Orgasmus. Oder wie Facebook den Sprung vom Interaction-Network zum Action-Network schafft.
OMG. Wirklich. OMG. Heute startete die Facebook-Developer Konferenz f8. In der Keynotespeech stellte Mark Zuckerberg die neuen Facebook-Features vor. Und das Ding rockt! Überlegungen zur Anwendung in der politischen Kommunikation.
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Weil’s in Wahrheit net wurscht ist…
Nach den Sommergesprächen habe ich die Schnauze voll. Da wurden Dinge gesagt und Sachen behauptet, die mit zwei Minuten auf Google hieb- und stichfest widerlegbar sind. In Amerika gibt’s das schon lange und jetzt ist es auch Zeit für Österreich … Weiterlesen
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Warum machen das immer die Anderen?
Die SPÖ ist links, progressiv und feministisch. Und das schon seit der Gründung. Zumindest vom niedergeschriebenen Selbstverständnis her. Trotzdem scheint es mittlerweile zum strukturellen Paradox geworden zu sein, dass bei Personalentscheidungen immer die anderen Parteien fortschrittlicher agieren als die SPÖ. … Weiterlesen
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Solidarität, Arbeit und Kapital in der internationalen Politik – was solidarische Ansätze den Arbeitnehmer_innen bringen könnten.
Um diesen Blog zumindest den Anschein von Aktualität zu verleihen, habe ich mich kurzum entschlossen heute mal eine kleines Essay aus meinen mehr oder weniger erfolgreichen Studium zu posten: Der mediale Diskurs der letzten Jahre war geprägt von der Krise. … Weiterlesen
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Endlich Rot-Grün. Ansichten eines Unverbesserlichen.
So jetzt soll dies auch mal gesagt werden: Entgegen aller gegenteiliger Behauptungen in meinen Umfeld, ich freue mich auch über das Zustandekommen einer rot-grünen Stadtregierung in Wien. Wirklich. Nein, wirklich. Abgesehen der Tatsache, dass dies die einzige Vernunftlösung für eine … Weiterlesen
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Die Familienbeihilfe gehört reformiert. Oder abgeschafft.
Der Regierungsvorschlag für das Budget 2011 ist in aller Munde und motiviert die Zivilgesellschaft raus auf die Straße. Ein „free lunch für Vermögeende“ frei nach Friedman wird es tituliert. Als Sparschweinereien und ähnliches. Aber die geübte zynische Beobachtung lässt nur … Weiterlesen
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Die Hirter-Madln mog i net…
Wien hat sich durchgerungen, sexistische Werbung im öffentlichen Raum als Problem behandelbar zu machen. Es stoßt dabei auf die zu erwartende Kritik. Den Gipfel der Grauslichkeit hat aber Jeanée, Leitvieh im Dichand’schen Beißhund-Rudel, mit seinem heutigen Kommentar in der Sonntags-Krone … Weiterlesen
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Butler. Berlin. Belanglos?
Im Rahmen des Christopher Street Day 2010 besuchte Judith Butler, US-amerikanische Philologin, Philosophin und Professorin in Berkeley, Berlin um über queere Bündnisse, deren Aufgaben und Bedrohungen zu sprechen. Eine kurze Rekapitulation.
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Ich.
Ich meine. Ich denke. Ich schreibe. Endlich. In den unzähligen Jugendherbergszimmer in den unzähligen namenlosen Orten bei diesen unzähligen Journalismusworkshops wird einem vor allem eines eingehämmert: Wer “ich” verwendet, hat entweder schon einen Namen oder wird deshalb niemals einen bekommen.
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